Monatsarchiv: September 2010

Sarah im Land des aufgehenden Sushis

Tokyo, Tokyo, morgen früh fliegen wir nach Tokyooo! *tanztdenlangstreckenflugtanz* Ähem. Oder so. Das Kofferpacken erweist sich als kompliziert, weil ich aussortieren muss, was ich an Rechercheliteratur mitnehm und was nicht. Die Deadline geht ja erstaunlicherweise nicht nur deshalb weg, weil … Weiterlesen

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Von Arbeitsteilung und Socken

In jedem Team ist es entscheidend, die Arbeit richtig aufzuteilen. Einer sollte bei der Recherche beispielsweise auf das große Ganze achten, der andere auf die kleinen, aber essentiellen, Details. Ich halte Jacob heute morgen einen kleinen Vortrag über das menschliche … Weiterlesen

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Von schweren Träumen und weißen Blüten

Bei der Pharmarecherche hab ich wohl ein paar gruselige Patienteninterviews zuviel gelesen – zumindest bin ich um elf ins Bett gegangen und um eins mit rasendem Herz aus einem Traum hochgeschreckt, in dem es um schwer sedierte Leute mit milchtrüben … Weiterlesen

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Von beunruhigender Recherche

Weil man bei einem Drehbuch über die Pharmaindustrie halt zumindest ungefähr wissen sollte, wovon man so redet, bin ich heute in die Stadtbibliothek gewandert und hab das halbe Regal über Psychopharmaka leergeräumt. Daheim hab ich mich dann mit einem Tässchen … Weiterlesen

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Von Pagung, Schnitzler und Marmelade

Wie üblich ein ausgesprochen seriöser Tag im Büro. Jacob: „… da setzten wir die Info mit den Tabletten, dann kommt er drauf, dass seine Frau ihn betrügt und dann nach dem zweiten Plotpoint…. PA-GUNG!“ Jacob wedelt vor begeisterung wild mit … Weiterlesen

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Von leeren Häusern, Katzen und Powidl

Jacob und ich haben uns drauf geeinigt, dass wir trotz deadlinetod morgen wieder einen freien Tag einlegen, weil sonst unsere Gehirne spontan explodieren werden. Eine interessante Entwicklung, die sich mit dem Büro ergeben hat, ist nämlich, dass wir plötzlich so … Weiterlesen

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Hasta la vista, baklavista!

Der fanatische Baklava-Verkäufer greift mittlerweile zu immer gefinkelteren Schachzügen, um mir seine Baklava unterzujubeln. Dieses Mal waren Jacob und ich gemeinsam zwecks Mittagsmahlbesorgung dort und es kam zu folgendem Dialog. Baklava-Mann: „Ah, wie ich sehe, Sie sind ein Paar!“ Wir: … Weiterlesen

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