Von Leoparden und Brüdern

Famoser Tag, wenn ich das so sagen darf. Endlich ein Weihnachtsbuch für Klein-Cousin gefunden, im Weltcafé Chai latte gesüffelt, dabei Drehbuchdoktor für den großartigen Herrn Tabak* gespielt und zum krönenden Abschluss mit dem innig geschätzten Fräulein Schneider im Filmmuseum gewesen.
Wir haben uns ‚Bringing up Baby‘ angschaut und der Glanzzeit der Screwballcomedies nachgeseufzt. Das waren noch Zeiten, als man im zweiten Akt einfach mal einen Leoparden einbauen kann, weil man ihn braucht.
Und den SAtz: „When a man is wrestling a leopard in the middle of a pond, he’s in no position to run.“ will ich auf einem T-Shirt.

Und jetzt halt ich mich kurz, weil ich das Brüderchen und einen seiner Freunde zu Gast hab – die zwei schauen sich morgen in Wien ein Konzert an – und mir jetzt mit den Schurken einen DVD-Abend erlauben werde.

*Seinen Film ‚Kick Off‘ schon gesehen? Nein? Dann AUF DER STELLE ins Kino mit euch!

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