Monatsarchiv: Januar 2011

Von postapokalyptischen Ohrringen

Sollte treatment schreiben, für eine Förderungseinreichung, und hasst es wie Pest, Cholera und Lebensmittelunverträglichkeit am selben Tag. Wie ihr, oh kluge Menschen, wahrscheinlich ohnehin wisst, sind Treatments ein Mitteldings zwischen einem Exposé – einem Drehbuchentwurf – und einem fertigen Drehbuch. … Weiterlesen

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Auch ein Talent

Ich: „Hm. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich mit derSchere schneiden kann.“ Jacob: „Aber… du hast doch gar nichts damit gemacht. Du hattest sie nur in der Hand!“ „Tja“, seufze ich und mache mich nach die Suche nach einem … Weiterlesen

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Hamlet im Büro

Ich: „Ich geb auf. Wir haben mit dem Drehbuch alles probiert.“ Jacob: „Ja. Egal, ob wir das Genre wechseln oder am Thema schrauben…“ Ich: „… oder die Figuren verändern und zu Dragqueens machen…“ Jacob: „… irgendwie funktioniert es nicht.“ Ein … Weiterlesen

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Von 1001 und einem Tattoo

Ich habe vor kurzem auf Facebook von mir gegeben, dass Scheherazade meine absolute Lieblingsfigur in der Weltliteratur ist. Sollte ich jemals ein Design finden, das mir völlig zusagt, dann werde ich mir ohne zu zögern ihren Namen auf die Schultern … Weiterlesen

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Geldgieriges Künstlerpack, alle miteinander

Ach, und weil die Maske eine sündtteure Sache ist ist… ich sag nur ,wer schon immer mal ein Klarinettenständchen von einem österreichischen Jungregisseur dargebracht bekommen wollte, in den Credits eines Films als Executive Producer auftauchen oder Namensgeber für eine Hauptfigur … Weiterlesen

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Wieder mal Spitzendekchen…

Hab grad gesehen, dass es ein neues Making-Off gibt, von den Vorarbeiten der grandiosen Maskendamen. http://spitzendeckchen.byethost2.com/wordpress2/?p=231 Da soll noch mal jemand sagen, Schauspieler leiden nicht für ihre Kunst. *brrr*

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Ein bisserl Melodramatik für die Morgenstunden

Konnte wieder einmal nicht richtig schlafen – zu viele seltsame Gedanken im Hirn, von denen nur ein Teil etwas mit Wärmeflaschen zu tun hatte – und draußen liegt so ein herrlich Nebel über allem. Kein Mensch kann von mir erwarten, … Weiterlesen

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Seekrank im dritten Bezirk

Okay, das war jetzt doch eher würdelos. Nachdem ich den Tag mit Razor-Roman-Korrekturlesen, Aquarium-Putzen und Geschäftsmails-erledigen verbracht habe, war ich der Meinung, dass ich heute ein braves Mädchen war und einen Keks verdient habe. Nun, vielleicht nicht gerade einen Keks, … Weiterlesen

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Von Lexikas und absonderlichen Gebäuden

War heute fleißig. Den Vormittag hab ich (okay… ähm…das, was bei mir als Vormittag gilt und bei euch als früher Nachmittag) damit verbacht, den neuen Roman von Razor korrekturzulesen und jedesmal waidwund aufzuquietschen und bissige Bemerkungen an den Rand zu … Weiterlesen

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Von Theatern und Fernsehbildungslücken

War gestern nacht im Volkstheater, um mir „Die Ratten“ von Hauptmann anzuschauen, in der neuen Fassung von Dimitri Dinev. Dinev hat eine der besten Vorlesungen an einer Uni gehalten, die ich jemals zum Thema ‚Schreiben‘ besucht habe und dabei so … Weiterlesen

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