Monatsarchiv: Februar 2011

Inskrep… Inskription

Bisher war das weiterinskribieren an der filmak ja eine recht simple Sache – wisch ausfüllen, wisch in rotes postkastel werfen, passt. Weil dieses Verfahren aber simpel, übersichtlich und beinahe vernünftig war, hat es anscheinend bei ein paar österreichischen Beamten epileptische … Weiterlesen

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Von Schlüsseln und Namen

Die Begräbnis-Vorbereitungen beinhalten – sowohl traditionell als auch in jeder Soap-Oper dieses Planeten – einen Haufen Rückblenden und viel Foto-Wühlerei. Je mehr ich über meine Familiengeschichte lerne, um so verblüffter bin ich ja, dass meine Mutter und meine Tante es … Weiterlesen

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Von Todesanzeigen und Multiple-Choice

Leute, ob ihr es glaubt oder nicht, aber es gibt MULTIPLE-CHOICE-Todesanzeigen, bei denen die Angehörigen nur noch Nicht-Zutreffendes wegstreichen müssen. Wir nehmen in liebevoller Erinnerung/schweren Herzens/in ewiger Dankbarkeit Abschied von Herrn/Frau NAME EINFÜGEN, der/die langer/längerer/kurzer/schwerer Krankheit völlig unerwartet/wohlvorbereitet im ALTER … Weiterlesen

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Von Särgen und Mappen

Die Begräbnisvorbereitungen entwickeln sich momentan zu einem elaborierten Ratespiel der Was-hätte-Ahna-wohl-gewollt-Variante. Nachdem wir fast dreißig Minuten im Plenum darüber diskutiert haben, ob sie wohl lieber einen Fichten- oder einen Eichensarg gehabt hätte („Mochte sie Eiche? Ich glaube nicht, dass sie … Weiterlesen

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Ahna

Meine Großmutter ist heute morgen gestorben. Unerwartet, so man mit 88 unerwartet sterben kann, und ohne langes Siechtum – etwas, wovor sie ziemliche Angst hatte und von dem wir unendlich dankbar sind, dass es ihr erspart geblieben ist. Heute nachmittag … Weiterlesen

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Was Sarah beim Paintball-Selbstversuch alles gelernt hat

Das mit den Selbstversuchen ist ja so eine Sache. Heute zog beispielsweise ein wackeres Grüpplein von ausgesprochen pazifistischen Filmmenschen aus, um, rein zum Zwecke der Edukation, Recherche und Herzensbildung, eine Partie Paintball zu spielen und sich gegenseitig drei Stunden lang … Weiterlesen

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Langsam wirds ein winziges bisschen mühsam. Ich neige ja so schon nicht zu wirklich entspannenden träumen, aber seit etwa drei Wochen wache ich jeden Morgen mit rasendem Herz und trockenem Mund auf. Zum Teil ist daran wahrscheinlich das eher kümmerliche … Weiterlesen

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Sarahs Todsicheres Rezept für amüsante und etwas schmerzhafte Abendunterhaltung

Zutaten: -Ein Glas Wasser -Zwei Tassen Tee -Eine Folge ‚How I met your mother‘ -Eine Idee zum Thema Kanaljungfrauen* und russische Oligarchen -Eine Waschmaschine -Ein Korb voll T-Shirts, Jeans etc. -Eine Pinzette Schritt 1: Durst haben. Ins Badezimmer gehen, um … Weiterlesen

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Warum Sarah anscheinend unterdrückt wird

Fas-zi-nierend. Man hört ja in der filmweltigen Gerüchteküche allerlei, am schönsten ist es aber immer, wenn man über fünf Ecken von Dingen Wind bekommt, die einen selbst betreffen. So, wie uns zum Beispiel durch reinen Zufall zu Ohre kam, das … Weiterlesen

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