Hausputz ist eine gefährliche Sache

Ich sag’s nur… spätestens, wenn einem der Gedankengang „Hm, mir sind schon wieder die Heftpflaster ausgegangen“ mit der selben Nonchalance kommt wie : „Mist, schon wieder keine Milch da“, dann sollte man vielleicht über seine Tendenz zur unabsichtlichen selbstverletzung Nachdenken.

So, bevor ich’s noch schaffe, mir beim Geschirrspülen das Bein zu brechen oder beim Bett-neu-beziehen die Halsschlagader aufzureißen, lass ich den Hausputz für heute sein und geh ins Theater. Ist definitiv sicherer.

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Eine Antwort zu Hausputz ist eine gefährliche Sache

  1. Brigitte schreibt:

    Ich finds schön, dass du, die Form wahrend, von den Klischeeverletzungen ( beim Geschirrspülen Halsschlagadern aufreißen kann jeder) Abstand zu nehmen suchst – ich würde dich trotzdem nicht ganz uneigennützig zu deiner eigenen Sicherheit bitten, einfach weiter ins Theater zu gehen oder dir Putzpersonal zuzulegen…

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