It’s a strange feeling…

Neue Fassung von einem Drehbuch fertig, an dem ich schon so lange arbeite, dass die Figur, die ich nach meinem jetzt 17-jährigen Bruder benannt hab, darin noch ein kleines Kind ist. Ich werd wahrscheinlich noch im Altersheim sitzen und jedes Jahr brav eine neue Version von dem Ding heruntertippen, in der seltsamen Hoffnung, es irgendwann zu knacken. Und meine letzten Worte werden sein: „Ach, SO wäre es gegangen – das Schnabeltier hat gefehlt!“
Oder etwas ähnliches.

Momentan hab ich den üblichen Nach-dem-Schreiben-Blues und werd jetzt noch schnell eine halbe Stunde laufen gehen, in der Hoffnung, so den Adrenalinkater vom Schreiben auszugleichen. Bis sich halt nicht mehr alles so anfühlt, als war ich aus Glas.

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Eine Antwort zu It’s a strange feeling…

  1. razorback schreibt:

    Guten Lauf. Ich fühle mit. Manchmal finde ich dieses Gefühl übrigens auch sehr schön. Hat was von verliebt sein. 🙂

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