Monatsarchiv: Oktober 2011

Spätnächtliches zum Thema Herzschlag

Es ist ja schon grotesk, wenn man dankbar sein muss, dass die Österreichische Innenpolitik zumindest manche Perversitäten noch nicht mainstreammäßig hervorgebracht hat. Zufällig über folgenden Artikel gestolpert: http://www.msnbc.msn.com/id/44879242/ns/politics-more_politics/#.TpdDgnI_f3G Und ich dachte immer, die Arschlöcher, die die Frauen vor der Abtreibungsklinik … Weiterlesen

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Wäh!

War heute wieder mal im Theater und hatte das Pech, direkt in einem Schwarm von Teenager-Gören gelandet zu sein, schätzungsweise 17, 18 Jahre alt. Nuuun… das Kichern und Tuscheln und allgemein ein wenig Hohl-in-der-Birne-Sein ist ja erwartet und ihr gutes … Weiterlesen

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Von Märkten und Streunern

Hab ich euch jemals vom Priwos erzählt? Ich weiß nicht, warum mir das gerade jetzt einfällt, abgesehen davon vielleicht, dass es mitten in der Nacht ist und ich wieder einmal nicht schlafen kann. Da kann ich genau so gut in … Weiterlesen

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Teefetisch? Wer, ich?

Nie im Leben. Und ich hab auch sicher nicht seit neuestem teekannenförmige Ohrringe. Das ginge nun wirlich zu weit.

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Von Schiller, Äpfeln und einem nächtlichen Zirkus

Schiller hatte angeblich eine Schreibtischschublade, die randvoll war mit fauligen Äpfeln. Immer, wenn ihn eine Schreibblockade zu übermannen drohte, machte er die Schublade auf, schnupperte verzückt und wurde flugs von der Muse gebusselt. Das mag eine pervers vorkommen – oder … Weiterlesen

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Sarah hat ein neues Wort

Ich hab grad ein wunderbares neues Wort gelernt! „Mansplaining“: das Phänomen, wie manche* Männer Frauen Dinge auf eine Art erklären, die andeutet, dass sie es allein schon per Testikel besser wissen. Oftmals eingeleitet von Worte wie: „Aber nein, du siehst … Weiterlesen

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Die Besseren Wälder Dachsbergs

Momentan geht’s theatrig zu. Heute in Dachsberg gewesen und die Premiere von „Die Besseren Wälder“ gesehen. Schultheater, aber qualitätiv hochwertiges Schultheater. Ganz abgesehen davon, dass mein kleiner Bruder einen WIRKLICH bösen Wolf spielt und (meine schwesterliche Voreingenommenheit mal eingerechnet) es … Weiterlesen

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Von Wachtürmen und einer alten Angst

Ich weiß doch, warum ich im Zug IMMER im Großraumabteil fahre. In dem Moment, in dem ich mich in ein Sechserabteil setzte, sitze ich einem Wahnsinnigen gegenüber, der sich unbedingt mit mir unterhalten will. Das ist ein gottverdammtes Naturgesetz, der … Weiterlesen

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Von universaler Intervention und Handpuppen

Anscheinend hab ich an meinem Momentanen Plotproblem schon so viel herumgewerkt, dass das Universum höchstselbst entnervt die Hände in die Luft geworfen und beschlossen hat, einzugreifen. Ich sitze heute also im Café, prügle auf das widerspenstige Plotelement ein und fluche … Weiterlesen

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Von Whiskymord und Nippelbommeln

Irischer Filmabend im Votivkino mit dem Fräulein Petra, und hernach Gratis Whisky anlässlich von Flann O’Brians Geburtstag. Der Film war ‚The Guard‘, der zwar wunderhübsch war, aber nicht ganz das hält, was Trailer und Hype versprechen. Dafür gab es noch … Weiterlesen

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