Warten

Rhea zum Tierarzt gebracht, sie wird morgen früh wegen dem Tumor an ihrem Hals operiert. Geht nicht mehr anders. Der Tierarzt wirkte allerdings nicht übermäßig optimistisch, weil sie doch schon älter und von einer längeren Erkältung (und dem Ding an ihrem Hals) geschwächt ist. Unnötig zu erwähnen, dass ich mir wie der schurkischte Schurke vom Planeten Schurkistan vorgekommen bin, als wir sie in einem Käfig im tierärztlichen Nebenzimmer zurückgelassen haben.
Aber immerhin hat sie im Wartezimmer noch einen Hund angefaucht (und, wenn ich das richtig übersetzt habe, mit schwerer körperlicher Gewalt bedroht), der ungefähr dreißig Mal so schwer ist wie sie. Das heißt, ganz hat sich mein Kriegerkätzchen auch auf vom dauernden Krank-sein den Schneid nicht abkaufen lassen. Das gibt mir Hoffnung.

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