Von einem erfreulichen Dikatorenschwund

Also hat es den guten Kim Jong geprackt. Oh, welch Trauer, welch Verlust! Die Welt verliert einen Diktator mit komischer Frisur nach dem anderen, und nach dem Hinscheiden von Ghadaffis wundervoll fehlfrisiertem Afro bleibt uns nicht einmal noch Kimmis Senkrechtscheitel, um uns zu trösten! Wahrlich, die Trauer ist groß.

Nein, im ernst: Gut, dass der erzböse Bastard mit schlechtem Filmgeschmack weg ist. Schade, dass er Zeit hatte, einen Nachfolger zu zeugen. Und noch schader, dass da eine Führrungsrige am Werk ist, die sich wahrscheinlich einfach einen neuen Marionetterich suchen wird. Kaum ein Volk hätte sich so sehr einen Wandel verdient wie die armen Schweine in Nordkorea.

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