Von Sopa und warum Sarah sich gruselt

Wie euch klugem Volk wahrscheinlich aufgefallen ist, waren heute größere Teile des Internets – Wikipedia zum Beispiel – zeitweise offline, um gegen den Sopa-Act zu protestieren. Dieser ist zwar ein Stück amerikanische Legeslatur und betrifft uns in Europa nur indirekt, ist aber ein sehr, sehr gruseliger Indikator dafür, was die Zukunft da noch an Wahnsinn für uns alle bereit halten sollten.

Ihr kennt mich – ich bin die erste, die einem Internetpiraten an die Gurgel springt und habe eine sehr, sehr vehemtente Meinung zum Thema ‚Künstler haben das gottverdamte RECHT, für ihre Arbeit bezahlt zu werden wie jeder andere Mensch auch‘. Aber als Antwort auf diese Problemstellung mal eben drakonische Zensur einzuführen, mit dem Potential zu Missbrauch an allen Ecken und Enden… keine gute Idee.

Seanan McGuire formuliert es in ihrem Blog so: „This is a broad-strokes „protection of copyright“ that actually goes so far above and beyond the call of duty that it’s like getting a pack of trained attack basilisks to keep those damn kids off your lawn.“

Ihre ganze Analyse ist knapp und auf den Punkt und möge euch nicht vorenthalten bleiben: http://seanan-mcguire.livejournal.com/

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