Fazit: Jupp, man KANN Absinth-Kekse backen. Meine Küche riecht jetzt ungefähr wie ein prager Künstlercafé um 1900, was mich sehr amüsiert.

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5 Antworten zu

  1. Brigitte schreibt:

    Äußerst hexenhausbetreiberschuhträgerinnenwürdig. Du hast die grüne Fee in Keksteig eingebacken.

  2. frl. e schreibt:

    und? empfehlenswerter versuch? ^^

  3. Razorback schreibt:

    Absinth-Kekse… ich sitze hier, sprachlos im Überschwang der Gefühle. Moment…

    Dumpfe Winternacht
    Träume von grünem Gebäck
    toben verwirrend

  4. Sarah Wassermair schreibt:

    Naja, sie sind leider nicht wirklich grün geworden. Ich hab schon überlegt, da mit ein bisserl matcha-tee nachzufärben, aber das hätt die Sache zu sehr geschmacklich beeinflusst. So sind sie gut, aber nicht weiter aufregend.

    Allerdings sind farblich uninteressante Absinthkekse immer noch bei weitem dem anderen Experiment des Abends vorzuziehen, nämlich Schokolade-Chili-Shortbread, welches da kläglich gescheitert ist und Gesamtheitlich entsorgt werden musste, um großen Schaden von allen potentiellen Kostern abzuwenden, Uiuiui. Chili tut, wenn man es bäckt, sehr seltsame Dinge, aromenmäßig.

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