The master of subtlety

Ich paraphrasiere ein Gespräch, das im Verlauf mehrerer Stunden stattgefunden hat.

Jacob: „Weißt du, mir tut das schon weh, wenn man so nicht auf meine Bedürfnisse eingeht.“
Sarah: „Hm.“



Jacob: „Auf dieses Plotproblem, da kann ich jetzt leider nichts sagen. Mein Blutzucker ist einfach so weit unten, dass ich nicht mehr klar denken kann.“
Sarah: „Aha.“



Jacob: „Schau, wie leer diese Schüssel ist.“
Sarah: „Okay.“



Jacob: „Ehrlich, rein aus innenausstatterischer Sicht ist diese leere Schüssel ein echter Stilbruch. Und hab ich meinen Unterzucker erwähnt? Ich leide, oh, wie ich leeeeide!“
Sarah: „Du bemühst dich gar nicht mehr um Subtilität, oder?“
Jacob: „ICH WILL KEKSE!“
Sarah: „Das hätt ich jetzt nie erraten.“

Weil der Groll nun einmal sehr überzeugend leiden kann und mir heut Abend ohnehin nach ein wenig geistloser manueller Beschäftigung ist, experimentier ich momentan ein bisschen mit Shortbread-Rezepten. Es müsst doch eigentlich möglich sein, Absinth-Kekse zu backen…

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