Zu Nebenwirkungen befragen Sie den Klappentext

Wenn man über mehrere Monate hinweg nur damit beschäftigt ist, als sich unter gröberem Zeitdruck seltsame Geschichten auszudenken, hat das teilweise wirklich interessante Nebenwirkungen. Aber wenigstens gehts nicht nur mir so.

Jacob: „Ich träum momentan mit so unheimlich viel Handlung. Und beim Aufwachen bin ich immer fertig.“
Sarah: „Ich weiß. Ich hab gestern Nacht sogar im Traum die Traumhandlung dramaturgisch analysiert. Mit Notizblock und allem.“
Jacob: „Man ist richtig froh, wenn man aufwachen kann. Schlafen ist momentan echt total anstrengend.“
Sarah: „Wem sagst du das.“



Sarah: „Weißt du, jede andere Berufsgruppe des Planeten hätte das Recht, uns für die Aussage ‚Wir Autoren habens schon schwer – Schlafen ist echt total anstrengend‘ eine reinzuhauen.“

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3 Antworten zu Zu Nebenwirkungen befragen Sie den Klappentext

  1. Mountfright schreibt:

    Ich warte ja immer noch auf den Tag an dem Du schreibst: „…und dann habe ich plötzlich gemerkt, dass ich gar nicht mit Jacob spreche, sondern mit Meister Yoda, und dass ich IMMER NOCH träume.“ ;-))

  2. Mountfright schreibt:

    Zweimal „immer noch“ in zweieinhalb Zeilen. „Ach, Sie halten sich für einen Schriftsteller? Keine Sorge, das wird schon wieder.“

  3. Sarah Wassermair schreibt:

    Du meintest wohl: „Ach, sie halten sich IMMER NOCH für einen Schriftsteller? “ 😀

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