Monatsarchiv: Februar 2012

Allgemeine Geschäftsmitteilung

Wenn die Redakteurin zur Drehbuchbesprechung Brausepulver mitbringt („Ich weiß nicht, warum, aber ich dachte, das ist irgendwie lustig,“), dann erwirbt sie sich damit umgehend die absolute Loyalität ihrer Autoren. Ich sag’s nur.

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Irgendwie deucht mich…

… dass in der Antike die Werbeunterbrechungen unterhaltsamer waren als heute. „Putting aside their cloud-like costumes, The Chorus declares that this is the author’s [Aristophanes] cleverest play and that it cost him the greatest effort. It reproaches the audience for … Weiterlesen

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Ein Film und ein Buch zur allgemeinen Erbauung

Filmempfehlung des Tages: „Der Ewige Gärtner“ von Fernando Meirelles, mit Ralph Fiennes und Rachel Weisz. Großartiger Thriller über das, was die Pharmaindustrie in Entwicklungsländern so treibt, wenn sie glaubt, dass keiner hinschaut. Buchempfehlung des Tages: „The Postmortal“ von Drew Magary. … Weiterlesen

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Es müsst ein eigenes Wort geben für das Gefühl, dass man eigentlich irgendeinem Idioten im Internet die Meinung geigen möchte – beispielsweise, in dem man scharf auf einen idiotischen fb-Eintrag antwortet – aber gleichzeitig weiß, dass das nur zu einer … Weiterlesen

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Leben, Lernen und der ganze Rest

Die Absinthkekse haben im Büro nicht besonders lange überlebt, folglich wird das Rezept fix ins Repertoire aufgenommen. Es ist ja erstaunlich, wie lange ich für gewisse Erkenntnisse brauche, ob derer ich mir dann im Nachhinein mit Nachdruck ans Hirn greife. … Weiterlesen

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Fazit: Jupp, man KANN Absinth-Kekse backen. Meine Küche riecht jetzt ungefähr wie ein prager Künstlercafé um 1900, was mich sehr amüsiert.

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The master of subtlety

Ich paraphrasiere ein Gespräch, das im Verlauf mehrerer Stunden stattgefunden hat. Jacob: „Weißt du, mir tut das schon weh, wenn man so nicht auf meine Bedürfnisse eingeht.“ Sarah: „Hm.“ … … … Jacob: „Auf dieses Plotproblem, da kann ich jetzt … Weiterlesen

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Von der Löwin auf der Käseraspel

Nachdem ich mir neulich den Rücken verissen hab beim Versuch, meine halbe Recherchebibliothek in einem Rucksack zu transportieren, und danach zwei Tage lang eine recht glaubhafte Quasimodo-Imitation geliefert hab*, besitze ich ja neuerdings einen Kindle. Ich hab mich ja lange … Weiterlesen

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Von Faltern und Namen

Es gibt eine Falterart namens ‚Messingeule‘ und der Name alleine reicht, um mich für heute Nacht glücklich zu machen. (Irgendwann in den nächsten Tagen steht mal ein Rechercheausflug in die Insektenabteilung des Naturhistorischen Museums an, aber aus unerfindlichen Gründen hat … Weiterlesen

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Normale Leute sind auch überbewertet

Sarah: „Huiiii!“ Jacob: „Du bist betrunken.“ Sarah: „Nach einem Achterl?“ Jacob: „Wenn du den ganzen Tag nichts gegessen hast…“ Sarah: „Doch, hab ich!“ Jacob: „Ach?“ Sarah: „Irgendwann waren heute einmal ganz definitiv irgendwo drei Kekse involviert!“ Jacob (schaut gen Himmel): … Weiterlesen

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