Von Obst und Instrumenten

Es gehen einem ja tagein, tagaus haufenweise seltsame Gedanken durch den Kopf. Einer der seltsameren heute war die plötzliche Erkenntnis, dass der Klang von einem Cello ziemlich oft diesselbe Farbe hat wie der Geschmack von reifen Zwetschgen.

Fragt mich nicht, warum. Aber es erklärt wahrscheinlich, warum ich beides so mag.

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12 Antworten zu Von Obst und Instrumenten

  1. Dirk schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

  2. Camilla schreibt:

    Das meinst du nicht ernst, oder?

  3. Sarah Wassermair schreibt:

    Mein WER das nicht ernst – ich das mit dem Obst oder Dirk das mit dem Geburtstag? 😀

  4. Sarah Wassermair schreibt:

    (btw: Danke, Dirk!)

  5. Camilla schreibt:

    Meint Sarah nicht ernst! (kleiner Hinweis: Zweite Zeile, letztes Wort)

  6. Sarah Wassermair schreibt:

    Aaargh. Nein, das mein Sarah wirklich nicht ernst. Du meine Güte. Besser so?

  7. Camilla schreibt:

    Jaah, vieel besser so 🙂

  8. Alex schreibt:

    Ich mag das Cello auch sehr, aber es mit einem Obst zu vergleichen, kam mir noch nicht in den Sinn. Ich finde eher, dass der Sänger Rufus Wainwright wie ein Cello klingt.

  9. Sarah Wassermair schreibt:

    Stimmt, der Knabe hat definitv etwas Chelloeskes. Da ist was dran.

  10. Camilla schreibt:

    Hüstel, hüstel

  11. Sarah Wassermair schreibt:

    Darling, das H war jetzt nur für dich. 😀

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