Von Durchbrüchen und Frühlingsgefühlen

Eine der Nettigkeiten* am Schreiben ist, dass man oft zuerst aufgeben muss, um irgendwie weiterzukommen. Wir haben ja gestern nach wochenlangen Flickversuchen eine Storyline in den Müll geworfen. Heute hast dann nicht einmal zwei Stunden gebraucht, bis das neue Ding fix und fertig durchgeplant an der Pinnwand gehangen ist und einfach… naja, funktioniert. Folglich sitzen jetzt in diesem Büro grad zwei sehr selbstzufriedene Autoren und grinsen sich eins.

Ansonsten:
Das Frühlingswetter führt bei mir traditionell zu blöden Ideen. Zu viel Winter, zu viel vor-dem-Laptop-Sitzen und An-die-Wärmeflasche-kuscheln. Folglich treibt mich seit Tagen der Wunsch, mal wieder irgendwas möglichst Körperliches und Adrenaligiges zu unternehmen. Und dann seh ich grad, dass sie keine vierzig Minuten vor Wien Tandem-Fallschirmsprünge zu vernünftigen Preisen anbieten… hmmm… das warst was…
Irgendjemand Lust, mitzukommen?

*Nettigkeiten, die: die variantenreichen Gemeinheiten, denen das Universum dem unwürdigen Schreiberling beweist, wer hier der Chef ist.

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9 Antworten zu Von Durchbrüchen und Frühlingsgefühlen

  1. frl. e schreibt:

    wie witzig, darüber hab ich vor kurzem erst mitn jan noch geredet… und mit noch irgendjemand…vergessen ^^ auf alle fällecool ..aba ich weiß nicht ob ich nicht zu sehr angsthase bin ^^

    • Sarah Wassermair schreibt:

      Das Problem: wenn ich dich jetzt überred (mit Hinweis auf ein Extra-Fallschirmkapitel in der Künstlerbiographie und so) und dann funktioniert ausgerechnet dein Schirm nicht, dann hab ich ewig ein schlechtes Gewissen. 😀

  2. frl. e schreibt:

    xD schön dass wir immer alle gleich ans sterben denken (hatte da gestern so ein gespräch) naja ich hab auf alle fälle heut schon mal davon geträumt 😉 war cool 😀

  3. frl. e schreibt:

    haha … nur vom springen und ich musste irrsinnig dringend auf die toilette und konnte nicht, weil ich angst hatte vorm springen, aba dann bin ich da irgendwie raus und es war irrsinnig geil und die aussicht war der hammer, allerdings auf irgendeine surreale traumlandschaft… keine ahnung ob du mir so eine szenerie in wien umgebung bieten kannst 😀 aba ich glaub fast, wenn ich mal geld hab, sollten wir das sowas von machn… wieviel kostets eigentlich? ^^

    • Sarah Wassermair schreibt:

      So um die 220 Euro. Wär mir’s wert – allerdings muss ich zuerst die letzten drei Drehbücher für den ORF abgeben…. irgendwas sagt mir, dass unsere Redakteurin nur bedingt glücklich wäre, wenn ihre Autoren vorher aus Flugzeugen springen. 😀

  4. frl. e schreibt:

    hehe ok … na da sollt ich vorher noch irgendein bild verkaufen oder dieses olympische spiele ding gewinnen 😀 dann bin ich dabei 😉

  5. Mountfright schreibt:

    Ich seh‘ das gerade erst: LASS DAS!!! Es gibt kaum eine blödere Art zu sterben, ausser vielleicht, wenn man sich ein Gummiband an den Fuß gebunden hat und damit von einer Brücke (oder sowas) springt. Dieser erbärmliche letzte Gedanke: „Scheiße, warum MACHE ich das hier eigentlich?“

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