Sarah ist gut gelaunt und exzessiv faul

Ein Wochenende bei den Schreckenbergs und schon am halben Weg zur Tiefenentspannung. Heute Nacht sogar zum ersten Mal seit Wochen NICHT von Drehbüchern geträumt.* Wahrlich, ich sage euch: Urlaub ist von Zeit zu Zeit eine wirklich, wirklich, WIRKLICH gute Idee. Vor allem, wenn man sich währenddessen als famosen Menschen als schreiberlingsförmiger Küchenparasit einnisten kann, von ihnen großzügig mit Keksen, Whisky und blöden Witzen versorgt wird und dann auch noch einen enthusiastischen zehnjährigen Schachgegner hat.

Ich würd ja die Vorteile von Urlaub und die zahllosen menschlichen, intellektuellen und ästhetischen Vorzüge der Familie Schreckenberg noch weiter ausbreiten, aber das würd am Ende in Arbeit ausarten. Und Arbeit? Momentan nicht mein Ding.

Rock on.

edit: Doch, eines muss ich noch erwähnen. Ich hab von den oben erwähnten famosen Menschen ein T-Shirt bekommen. Und darauf steht: „I’m a screenwriter. If you cross me, I can make bad things happen to you in my movie.“ Unnötig zu erwähnen, dass mich das endlos s entzückt.

*Dafür von froschköpfigen Baletttänzerinnen in einer endlosen Marswüste aus Pappmaché, aber das ist eine andere Story. Der Traum ist vermutlich eine Hustensaft-Nebenwirkung. Ich laborier, no na ned, grad an meiner traditionellen NRW-Erkältung, weil die Deutsche Bahn immer noch beängstigenden Enthusiasmus beim Thema ‚Klimaanlage‘ zeigt.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Sarah ist gut gelaunt und exzessiv faul

  1. Brigitte schreibt:

    Es klingt so ganz und gar wunderbar. Mein Neid an dich und internette Grüße an die Gastgeber,

  2. Mountfright schreibt:

    Im Moment sitzt sie auf dem Sofa und ebookt und wirkt ausgesprochen tiefenentspannt. Wobei das ein Geben und Nehmen ist – ich / wir profitiere(n) von den zahllosen menschlichen, intellektuellen und ästhetischen Vorzüge der Frau Sarah nämlich auch ganz ungeheuer.

    Übermorgen soll ich sie wieder abgeben. Hm. Weiss noch nicht, ob ich das zulasse, muahahahahaha.

    Gestern jedenfalls gaben wir uns gemeinsam das Kontrastprogramm – nach der Analyse einer feingesponnenen Folge SOKO Köln sahen wir im TV dieses Englische Schauspiel um einen Detektiv… Sir Lock oder so ähnlich… 😀

    Und meine Whisky- und Absinthvorräte erreichen ein kritisches Level…

    @Brigitte: Viele Grüße zurück! 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s