Von Büchern und Erdbeeren

Der Klein-große Bruder liegt auf der Couch und liest ein Buch namens ‚Quantenphysik für Dummies‘. Wenn es mal einen widersprüchlichen Buchtitel gegeben hat, dann den. Ist aber okay, ich hab mich schon vor Jahren damit abgefunden, nicht das cleverste Kind meiner Eltern zu sein.

Ansonsten wenig neues unter der Sonne – brüte seit einer Woche ziemlich durchgehend über einem gewissen Drehbuch, das langsam, SEHR langsam anfängt, das zu tun, was wir von ihm wollen. Mehrstündige Telefonkonferenzen mit dem Groll inklusive, weil ich zwecks Schreiben mal wieder in OÖ bin – der Erdbeeren wegen. Meine Güte, was gibt es hier im Eferdinger Becken momentan Erdbeeren! Die sind schon fast ein platonisches Erdbeer-Ideal, zu rot, zu duftig, um sie noch als reine irdische Erdbeeren (quasi Irdbeeren) zu betrachten – nein, wir haben es hier mit einer höheren Form des roten Zeugs zu tun, die Über-Beere! Wahrlich…

Ahem. Wo war ich? Ich sollt wahrscheinlich wieder schreiben gehen.

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2 Antworten zu Von Büchern und Erdbeeren

  1. Jürgen schreibt:

    Quantenphysik verstehen ist viel leichter als ein gutes Buch schreiben. Ich weiß leider, wovon ich rede.

  2. Sarah Wassermair schreibt:

    Darüber kann man geteilter Meinung sein, glaub ich. 😀 (Wobei, zumindest der betreffende Bruder würd dir auf jeden Fall Recht geben…)

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