Von Klappen und so

Heute ist die erste Klappe zu Janus gefallen. Berichten zufolge hat sie sich dabei nicht sonderlich weh getan.

Ich selber war nicht dort, weil a) nichts so unnütz ist wie ein Autor am Set, b) Jacob dort war, falls Punkt a wider erwarten doch unzutreffend sein sollte und c) ich mich in Oberösterreich eingeigelt hab, um schreibmäßig möglichst Meter zu machen. Warten doch ein Haufen Leute auf einen Haufen Wörter.

Ich bin im übrigen pervers. Nicht, dass das wen groß überraschen dürfte, aber ich habs heut wieder Mal bewiesen gekriegt beim Gedankengang: „Hm…hoffentlich sind Janus und Dschungelbuch möglichst bald fertig, damit ich danach noch genug Zeit für die Adventkalendergeschichte für die Kleincousinen hab, bevor es all zu arg dezembert.“

Das letzte Futzelchen Selbsterhaltungstrieb scheint sich offensichtlich schon vor längerer Zeit aus meinem Hirn verflüchtigt zu haben. Wo es jetzt ist, weiß ich nicht – vielleicht sitzt es ja gemeinsam mit Kermit am Strand.*

*und DAS ist jetzt ein Kalauer, der wirklich nur für die Leut Sinn ergibt, die in diesem Blog sogar die Fußnoten lesen. Also in etwa meine Mutter. Aber egal.

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Eine Antwort zu Von Klappen und so

  1. brigitte schreibt:

    Spät aber doch: gratuliere! (Wenn geklappt wird, dürfte das ja autorenmäßig dann wirklich der Moment der Entbindung sein)
    Und ja: Pervers! Dabei ist Selbsterhaltung so was Schönes. Kannst deinem Trieb sagen, wenn ers verkackt, bin ich ihm bös. Sehr. Er wird dann weinen.

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