Von Kuchenfreuden und Bratislava

Jedes Jahr zu Allerheiligen flüchtet der Clan Wassermair für ein paar Tage in die Ferne, möglicherweise um den rastlos umherwandernden Seelen unserer Opfer und/oder der Steuererklärung zu entkommen, vielleicht aber auch nur, weil’s uns Spaß macht. Heuer sind wir in Bratislava, das man von Wien aus per Schiff in kaum etwas mehr als einer Stunde erreicht. Bisher kann ich über die Stadt noch genau gar nichts sagen, außer, dass es im Hotel Tee am Zimmer gibt und dass damit automatisch das ganze Land für mich als ‚Zivilisation‘ gilt. (Und ja, ich bin in dieser Hinsicht ein wenig simpel gestrickt, ich geb’s ja zu. Man reiche mir mit Wasser, Milch und Gerbstoffen verdünntes Teein und ich bin ein glückliches Mädchen.)

Bis ich die Stadt erkundet hab und Weiteres berichten kann, erfreut euch doch stattdessen mit mir am Anblick dieses famosen, gloriosen Kürbiskuchens, mit dem das Fräulein Maria gestern vor der Tür stand:

2013-10-31 20.56.44

Ich werde jetzt sicher nicht zugeben, dass ich gequietscht habe – aber ich kann es auch nicht guten Gewissens komplett leugnen.

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