Fuck you, Mr. Shakespeare, fuck you. Mehr als vierhundert Jahre ist das Scheißstück alt, und ich hab trotzdem hab ich grad bei Henry IV fast geheult, in der finalen Versöhnungsszene zwischen Vater und Sohn.

Fuck, fuck, fuck. Und, abschließend und mit größtem Respekt: Fuck.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu

  1. Leonardo schreibt:

    Shakespeare inspiriert dich augenscheinlich zur exzessiven Verwendung von Anglizismen, die William selbst eher nicht von den Lippen kamen.
    Da Vater und Sohn sich zwar versöhnten, dies aber nicht im Bett endete, interpretiere ich es jetzt mal so, dass du William einlädst, dir (geistig?) beizuwohnen.

  2. Mother Duck schreibt:

    Leider ist meine Zeitmaschine grade kaputt, sonst könnten wir ihn besuchen und ihm eine knallen oder ihm huldigen oder beides. =)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s