Monatsarchiv: August 2014

Postkarten aus Kreta, Nr 5: Warnung zur Allgemeinen Sicherheit

Man sollte jemandem wie mir nicht Zugang zu einem Jacuzzi und einer Flasche Schaumbad geben. Ich sag’s nur.

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Postkarten aus Kreta, Nr 4 : Die Audienz

Beim Schnorcheln einer Meeresschildkröte begegnet und ein Weilchen mit ihr geschwommen. Nichts, worauf wir ausgerechnet im Mittelmeer jemals zu hoffen gewagt hätten, angesichts der Tatsache, wie selten diese Kreaturen sind. Es ist ein bisschen schwer, in zehn Meter Tiefe vor … Weiterlesen

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Postkarten aus Kreta, Nr. 3: Mythologisches

Postkarten aus Kreta, Nr. 3: Mythologisches Vor dem Hotel wächst ein Granatapfelbaum, die Äste schwer von reifen Früchten und schwarzen Kätzchen. Das Labyrinth des Minotaurus ist nicht halb so ausbruchssicher wie in der Werbung suggeriert wird und Daedalus hätte sich … Weiterlesen

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Postkarten aus Kreta, Nr. 2: Besichtigung einer Orthodoxen Kirche

Alle haben sich schon an Ikonen sattgesehen und warten draußen in schwüler Hitze, umgeben von Hibiskusblüten und Eisverkäufern, auf die säumige Mutter. Endlich erscheint sie. Sarah: „Was hast denn so lange da drin gemacht? Die Heiligenscheine einzeln gezählt?“ Mutter: „Ach, … Weiterlesen

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Postkarten aus Kreta, Nr. 1: Rezept für jedwede kretische Süßspeise

a) Man treibe ein wehrloses Stück Gebäck in die Enge (vorzugsweise Blätter- oder Filouteig) b) Man ertränke es in der Jahreshonigproduktion eines Bienenstocks. Eines überdurchschnittlich großen, produktiven Bienenstocks in dem die Königin ein hartes Regiment führt, über eine kleine Peitsche … Weiterlesen

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Von Yogamatten und bekifften Delphinen

Sodale, morgen früh am Weg zum Flughafen, um zwei Wochen Urlaub in Kreta anzutreten. Ich gedenke, nichts, nichts, absolut NICHTS zu tun. Nun, die Erfahrung lehrt natürlich, dass ich ohnen nicht aushalten und spätestens nach zwei Tagen irgendwo am Strand … Weiterlesen

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Mala Fide Online

Das war im Übrigen damals der Dreh, bei dem ich gelernt hab, das niemand – NIEMAND – so viel Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit bekommt wie das Catering. Als Autor am Set ist man primär mal an allem schuld („Warum schreibst … Weiterlesen

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