Von Sprache und Spielen

Mir wurde neulich mitgeteilt, dass Ordner auf meine e-reader ein winziges bisschen unkonventionell benamst sind, um nicht zu sagen: gröber seltsam. Nun, zu meiner Verteidigungm ich mag eben schöne Wörter* und sehe überhaupt nicht ein, warum ich irgendwelche abgenutzten Altagssilbendingser verwenden soll, wenn ich sttatdessen aus einem ganzen Ozean von Sprache fischen kann, was immer mir gerade gefällt, was immer gerade am berückendsten schimmert.

Und weil es sinnlos ist, schöne Dinge alleine für sich zu horten, wenn sich doch auch andere daran erfreuen könnten – Lust auf ein kleines Ratespiel, oh Freunde? Was glaubt ihr, welche Bücher sich hinter welchem Namen verbergen? Als kleine Erleichterung steht die jeweilige Anzahl, die ich davon gebunkert habe, jeweils in der Klammer dahinter.

bacchanalia (17)
marrow (134)
nobilitas (48)
onomatopoetica (6)
orchideen (45)
oubliette (59)
satis (36)
veda (17)
yarn (11)

*Okay, das ist gelogen. Ich liebe schöne Wörter, ich verehre schöne Wörter, meine Zuneigung zu schönen Wörtern ist schon hart an der Grenze zur spracherotischen Perversion. Ich geb’s ja zu.

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4 Antworten zu Von Sprache und Spielen

  1. Mountfright schreibt:

    Sprachspiele…
    „Was glaubt ihr, welche Bücher sich hinter welchem Namen verbergen?“
    Gibt es einen Preis, wenn man die Fragen beantwortet?

  2. Mountfright schreibt:

    …oder Nein – den Preis muss festlegen, wer die Frage stellt. 🙂

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