Von Wilder Jagd und heißer Schokolade

Irgendwann werd ich herausfinden, warum mich ein kleiner kanadischer Independent-Film über Fantasyrollenspiele – „Wild Hunt“ – so beruhigt, dass er mein Go-To-Trostfilm für schwermütige Abende geworden ist. Heut war eindeutig wieder mal so ein Abend, mit dem Zusatzbedarf nach einer Tasse heißer Schokolade mit Zimt und Ingwer. November und mein Gemüt = echt nur schwer kombinierbar.

Dafür bin ich mit meinem momentanen Bastelprojekt fertig geworden, bei dem ich viel mit Nadel, Faden und Flüchen hantiert hab (Nähen gehört definitiv nicht zu meinen Talenten) – vom Endergebnis zeig ich euch nächsten Samstag Fotos, wer aber in den Kommentaren schon mal raten will, der möge raten.

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4 Antworten zu Von Wilder Jagd und heißer Schokolade

  1. Mountfright schreibt:

    Haben wir den seinerzeit nicht gemeinsam beim FFF gesehen?1

  2. Alexander T. schreibt:

    DANKE für den Tipp „The wild Hunt“ ist ja fast so schräg wie „Astropia“
    Und die Nordig Laper haben uns echt was voraus

    Danke noch mal für Geile 92 Min

  3. Sarah Wassermair schreibt:

    Ja… der Film hat schon was. Der oben kommentierende Herr Mountfright und ich haben den vor ein paar Jahren gemeinsam beim Fantasy-Filmfest in Köln entdeckt. War das selbe Jahr, wo wir auch über ‚Tucker and Dale vs. Evil‘ gestolpert sind, glaub ich, also alles in allem chineastisch echt eine feine Sache. 😀

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