Von kleinen Händen und Kardamom

Heute in einem Anfall von Mädchenhaftigkeit mit meiner besten Freundin shoppen gewesen. Besitze jetzt Boxhandschuhe, ein zweites Paar Bandagen und einen Mundschutz – mein Weihnachtsgeschenk von MD, die, möchte ich hinzufügen, ausgesprochen famos ist. Wir brauchen die Dinger für die Level-2-Stunden im Krav Maga, und es ist wirklich nett, die Dinger in einer Größe zu besitzen, in der meine Hände nicht herumrutschen wie in einem Fass eingeseifter Aale. (Ja, ja, ich gebs ja zu – alle für Erwachsenen waren mir zu groß und MD musste ein wenig dazu schubsen, damit ich meinen Stolz runterschlucke und den Verkäufer nach den Kindergrößen frage. Soviel zum Leben mit wirklich grotesk minifuzzikleinen Pfoten.)

Danach noch was Essen gewesen und heimgestapft durch den Schnee, an vielen Stellen noch unversehrt und pudrig und jungfräulich weiß. Wetter also sehr ästhetisch, aber auch sehr, sehr kalt. Logische Schlussfolgerung: heißes Ölbad, das nach Kardamom und Honig riecht, und jetzt ein gemütliches Lesestündchen im Bett.

Gibt echt weniger nette Samstage auch.

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