Ich hab irgendwie den Mai weitgehend durchgearbeitet*, mit ein paar reizenden zusätzlichen Stressfaktoren. Wenig Zeit dafür, die Seele ein wenig durchatmen zu lassen, was natürlich ein ziemlicher Missstand ist. Zu diesem Zweck also – der allgemeinen Seelendurchlüftung – hab ich heute mein Abendessen einfach eingepackt und mich damit ein Stündchen in den Lichtensteinpark gesetzt, wo die bäume Grün sind und die Blumen in solchen Rottönen leuchten, dass ich mit meiner Handykamera in hundert Jahren nicht gerecht werden könnte. Und mit Worten auch nicht.

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Abb.1. Nicht-gerechtwerdendes Blumenfotos von sehr, sehr roten Blumen

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Abb.2. Schreiberlingspicknick, bestehenend aus Lammeintopf mit Pflaumen, Couscous und Minzwasser.

 


*Erfreuliche Ausnahmen: Kampfsport mit MD und die Tage bei den Schreckenbergs, wo die es manchmal tatsächlich für ein paar Stunden geschafft haben, mein Hirn von der Arbeit wegzukriegen. War mit Michael im Bergbaumuseum und hab gemeinsam mit ihm einen sehr alten** Freund besucht, hab ein Footballspiel gesehen und von Frau S. gelernt, wie famos Orgeln sind. Also, es war ja nicht alles von Übel, was hauptsächlich daran liegt, dass ich sehr famose Menschen habe.

**Also, alt im Sinne von ’seit langer Zeit bekannt und höchst geschätzt‘, nicht ‚greisenhaft‘, versteht sich.

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