Morgendlicher Spuk, die Zweite

Hey, erinnert ihr euch an die kleine Episode mit der Schlafparalyse und den entsprechenden Halluzinationen vor ein paar Monaten? (https://sarahwassermair.wordpress.com/2016/04/16/der-kleine-spuk-am-fruehen-morgen/)
Mein Hirn hat anscheinend dran gefallen gefunden, nur, dass es sich jetzt anscheinend nicht mehr mit so fadem Zeug wie Schritten am Flur aufgehält. Stattdessen bin ich heute morgen – wieder komplett bewegungsunfähig – dazu aufgewacht, dass sich eine unsichtbare Gestalt zu mir ins Bett legt und mich von hinten umarmt.

Ja, ich gebs zu, ich hab versucht, die Halluzination zu beißen. Ich meine, ich wusste dieses Mal von Sekunde eins, was los ist – hab das ja in der Zwischenzeit genug recherchiert – aber man reagiert ja doch irgendwie auf Instinkt. Hat natürlich nichts gebracht, weil ich meinen Kopf keinen Zentimeter weit rühren konnte. Hab mich schließlich, nach gefühlten fünf Stunden (in Wahrheit vermutlich eher ein oder zwei Minuten) aus der Starre kämpfen können, schwer atmend und mit einem Puls von ungefähr 190, worauf sich dann auch das Hirngespinst aufgelöst hat.

Beim ersten Mal war das ganze ja noch irgendwie akademisch interessant, aber die Nummer heute war nur noch ungut.

Zumal ich vorher so schön davon geträumt hatte, dass ich ein Wikinger bin. *seufz*

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