Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children

Generischer Ich-bin-ein-geknechteter-Außenseiter weißer, männlicher heterosexueller Mittelkasseteenager als Held: Check
Ätherisch schönes Blondie ohne erwähnenswerte weitere Eigenschaften als Love-Interest: Check
Einziger Schwarzer im Film ist der Böse: Check
Nullachtfufzig Coming-of-Age-Pame: Check
Pathetischer und im Grundthema nicht angelegter „You taught us to be brave!“-Moment am Ende: Check

Für einen Film, in dem es angeblich um Besondere Kinder geht ist der neue Burton schon fast grotesk gewöhnlich. Was war mir fad. Und dabei hätte es so viele geile Ansatzpunkte für eine wesentlich tiefere Story gegeben…

Verkünde hiermit: Burton is für mich erledigt. In Zukunft geh ich in seine Filme echt nur noch, wenn mir vorher fünf vertrauenswürdige Leute auf von ihnen besonders geschätzte Körperteile schwören, dass es sich lohnt – ansonsten kann ich mir den Eintritt sparen.

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2 Antworten zu Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children

  1. alice schreibt:

    Nachdem ich das Buch gelesen hatte war ich dem Film nicht ganz so abgeneigt, der Trailer hat mir dann aber doch gereicht. Schade, dass er so enttäuschend ist, ich hätte gern ‚falsch‘ gedacht. (Im Übrigen, bei Band 2 hats mir dann auch beim Lesen gereicht und es wurde mal vorübergehend aufgegeben.)

  2. Mountfright schreibt:

    Werde die Warnung weiter bringen, danke.

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