Von Trump und Träumen

Nachdem ich gestern den Großteil des Tages damit verbracht hab, zuerst am Women’s March in Wien mitzugehen und dann die internationale Berichterstattung über die Märsche weltweit zu beobachten… fand mein Hirn natürlich, dass das zu viel positive Emotion ist und dass es zur Rache ausholen muss.

Hatte folglich einen wirklich interessanten Alptraum, in dem man mir Donald Trump als Schreibpartner bei einem Drehbuch zuteilt. Er hat dann die ganze Zeit versucht, mit seinen winzigen Händchen einen Stift richtig zu halten und mir erklärt, dass er der großartigste Autor aller Zeiten ist, really, very great, everybody knows, I’m a screenwriter. Und gleichzeitig hat er jeden Plotpoint gegen die Wand gefahren, den wir so hatten.

Meine beiden realen Co-Autoren derzeit – Michael und Jacob, beide so un-trumpig, wie man nur sein kann – kamen im Traum im übrigen auch beide vor und haben mit bemittleidet, durften mir aber nicht helfen.

Nach dem Aufwachen war ich ziemlich geschlaucht, bin aber zum Schluss gekommen, dass das vermutlich sogar eine sehr gute Sache wär. Immerhin, wenn der verwesende Kürbis mir in Wien auf die Nerven gehen würd, dann hätt ihn zumindest der Rest der Welt nicht am Hals.

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