Von der Leichtigkeit

Lese gerade aus Recherchegründen für ein noch nicht öffentliches Projekt* sehr viel über den späten Ostblock – und eines der Bücher auf meiner Liste war ‚Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins‘. Eine Tschechin, die selbst damals geflüchtet ist, hat es mir ans Herz gelegt, weil es das damalige Lebensgefühl so auf den Punkt bringen würde. Tut es, aber es… es rührt auch an andere Dinge, sehr grundsätzliche Fragen, die ich noch nicht ganz in Worte fassen kann. Ein sehr eigenartiges Buch, und ein eigenartig tröstliches. Und erstaunlicherweise eines, dass ich grad gebraucht habe, ohne es überhaupt zu wissen.

*gemeinsam mit Razor, den ich dieses Mal nicht nur als Autor, sondern auch als Historiker dazugeholt hab

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