Quarantänegeschichten Teil 17

Michaels heutige Story ist auch wieder ein historisches Stück – die hat er damals beim ersten Treffen des Internetforums vorgelesen, auf dem wir uns kennengelernt haben. Und zwar in einem Kölner Eiscafé, weil der Pub schon zu hatte, und draußen tobte der Karneval. Es war ein … Ding. (Und er hat erst Jahre später zugegeben, dass er nur ein Drittel von dem verstanden hat, weil’s laut war und mein österreichischer Akzent sehr gewöhnungsbedürftig…)

Aber ich schweife ab. Heute im Programm: Schreckenberg schreibt Science-Fiction und es wird nicht unblutig.

https://schreckenbergschreibt.com/2020/03/31/quarantanegeschichte-nr-17-8-stunden-11-minuten-42-sekunden/

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3 Antworten zu Quarantänegeschichten Teil 17

  1. Mountfright schreibt:

    Die Hälfte bis zwei Drittel. Und mach es nicht klein – es ist eine Sprache, kein Akzent. Und inzwischen beherrsche ich sie so gut (verstehend, nicht sprechend), dass ich einen murmelnden Nicholas Ofczarek für ratlose Piefkes übersetzen kann. 😀

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