Schlagwort-Archive: Alltagsszenen

Pfadfinder

Habe grad drei Dinge gelernt: 1. Es gibt in Wien Pfadfinder. 2. Sie verkaufen keine Cookies, sondern Lose. 3. Ich bin kleinen Kindern mit Kulleraugen hilflos ausgeliefert – vor allem, wenn sie grad leicht panisch werden, weil ihnen der Regen … Weiterlesen

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Was er wissen wollt

Neulich, im Zug… Mann am Servierwagerl: „Darf es was sein, die Dame?“ Sarah: „Ein stilles Mineral, bittschön.“ MaS: „Bitte sehr. Sonst noch was?“ Sarah: „Nein, danke.“ MaS: „Einen Snack vielleicht?“ Sarah: „Nein, wirklich nicht.“ MaS: „Wir haben auch Sandwiches.“ Sarah: … Weiterlesen

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Von Wachtürmen und einer alten Angst

Ich weiß doch, warum ich im Zug IMMER im Großraumabteil fahre. In dem Moment, in dem ich mich in ein Sechserabteil setzte, sitze ich einem Wahnsinnigen gegenüber, der sich unbedingt mit mir unterhalten will. Das ist ein gottverdammtes Naturgesetz, der … Weiterlesen

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Sarah war frustriert

Ich war heute wegen was frustriert. Ich kann euch leider hier nicht erzählen, warum ich frustriert war, weil „blog = irgendwie öffentlich und googlebar“ und mangelnde Diskretion gewisse Dinge noch viel frustrierender machen würde. Belassen wir es bei der Feststellung: … Weiterlesen

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Buchhalterträume

Sarah: „Ich mag den nordenglischen Akzent. Er schmeckt nach Kupfer.“ Jacob: „Wer schmeckt nach Kupfer?“ Sarah: „Der Akzent.“ Pause. Dann wirft Jacob in nur halb gespielter Verzweiflung die arme in die Luft. Jacob: „Warum bin ich nicht Buchhalter geworden? Warum … Weiterlesen

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Druckersprech

Sarah: „Das ist doch Blödsinn! Wenn wir den zweiten Plotpoint so umdefinieren dann kann das nicht funktionieren.“ Jacob: „Sicher funktioniert das! Wir müssen nur-“ Drucker: „Pieeeep!“ (Kurzes Schweigen, in der wir beide den Drucker anstarren.) Sarah: „Siehst du, das war … Weiterlesen

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Von versehentlichem Grenzübertritt und Alan Rickman

Wieder daheim, wenn auch nicht ohne einen letzten… ähem… Umweg. Unsere letzte Station war Vorarlberg, wo wir im Haus meiner Großmutter übernachtet haben. Gestern Abend haben Michi und ich die geniale Idee, dass wir doch mit dem Zug die restliche … Weiterlesen

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Fegefeuer, Einheitsgröße

Meine Meinung über den unsäglichen Gräuel des Kleidung-Einkaufen.Müssens habe ich ja schon oft und lautstark geäußert (hier zum beispiel, damals in der alten Heimat: http://www.o-livro.de/home.php?link=/kolumne/kolumne023.htm) und werde sie wohl auch zeitlebens nicht ändern. Es mag Frauen geben, die Shopping als … Weiterlesen

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Von Gewittern und Säufern

Zugegeben, es gibt vielleicht klügere Dinge, als ausgerechent laufen zu gehen, wenn der Himmel schon sturmdunkel wird. Aber genau das heranrollende Gewitter macht eben den Reiz aus – ich bin nicht sicher, ob es die Kehrseite von meiner Wettermigräne ist, … Weiterlesen

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Der Flieg geht um

Es ist drei Uhr morgens, mein Hirn hat die Konsistenz von Rhabarbermus und ich kann nicht ins Bett gehen, weil die Szene noch nicht funktioniert. Nicht, dass irgendjemand auf die Szene warten würde – ist eines von meinen Nebenprojekten – … Weiterlesen

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