Eine Theater- und eine Wahlempfehlung

Gestern die Premiere vom Dschungelbuch gesehen. Entzückt gewesen. Die Wahnsinnigen haben a) Pyrotechnik, b) einen echten Wasserfall und c) einen Glasfaserkabelsternenhimmel, der die Konstellation über Dachsberg am Tag der Premiere darstellt. Und außerdem den einen oder anderen wirklich begabten Jungdarsteller, was das Schreiberlingsherz sehr erfreut – vor allem einen Shir Kahn, der genau weiß, dass seine Rolle mehr ist als einfach nur ‚Ich bin der große böse Tiger‘. Falls jemand Lust hat – bis zum zwanzigsten noch jeden Fr, Sa und So, Karten gibt’s auf der Dachsberghomepage.

In other news: All die geschätzten österreichischen Leser, die Morgen in einer kleinen Kabine ein kleines Kreuzerl machen werden – dürfte ich in aller Bescheidenheit darauf hinweisen, dass der Name ‚Wassermair‘ ein wunderhübscher Nachname ist, der sich flüssigst schreiben lässt und der besonders in dem Kasterl mit ‚Vorzugsstimme‘ davor ganz hinreißend aussehen würde? Wenn ihr dann vor diesen Namen noch ein „Dr. Judith“ setzen würdet, dann würden ich und meine Mutter es euch untertänigst danken.

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Eine Antwort zu Eine Theater- und eine Wahlempfehlung

  1. Leonardo schreibt:

    Sie hat übrigens für die einzige sinnvolle Partei kandidiert (die ich übrigens auch gewählt habe).

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