Monatsarchiv: Juni 2011

Was Sarah heute getan hat…

– einen Stapel Pferdebücher in die Bibliothek zurückgebracht. Nachdem ich als Kind die Wendy-Pony-Phase elegant umgangen habe*, ist es nicht völlig Ironie, dass ich dieser Tage auf Facebook das Pferdchen spiele. Aber mei, was tut man nicht alles in diesem … Weiterlesen

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It’s a strange feeling…

Neue Fassung von einem Drehbuch fertig, an dem ich schon so lange arbeite, dass die Figur, die ich nach meinem jetzt 17-jährigen Bruder benannt hab, darin noch ein kleines Kind ist. Ich werd wahrscheinlich noch im Altersheim sitzen und jedes … Weiterlesen

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Von Schweinen und Träumen

Seltsamen Traum gehabt heute Nacht. Also, von den Zutaten nicht wesentlich seltsamer als normal, aber dafür eigenartig real und texturiert. Und vor allem ein klassischer Fall von ‚genau an der falschen Stelle aufgewacht‘. Ich bin also mit einer Freundin* auf … Weiterlesen

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Das Problem mit der Schreiberei – zu dem Zeitpunkt (aka 4:13), an dem man endlich genug Seiten geschrieben hat, um endlich ins Bett gehen zu können, hat man auch schon genug Tee intus, um unmöglich ins Bett gehen zu können.

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Von Glöcknern und Fledermäusen

Verzeiht das Schweigen, oh Freunde, es passiert halt grad nichts wirklich interessantes in Sarahville. Ins Büro gehen, am einen Projekt tüfteln. Heimkommen, Fische füttern, am anderen Drehbuch schreiben. Zwischendrin zu viele Folgen ’30 Rock‘ Schauen, weil grad als Vom-Schreiben-Ablenkungsmanöver verfügbar. … Weiterlesen

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Von Hanteln und Selbstüberschätzung

Mit dem Selbstbild ist es ja so eine Sache. Bei mir ist es traditionell gewissen Schwankungen unterworfen, die von „Damit kann man doch durchaus leben!“ über „Naja, zumindest deine Eltern und Katzen lieben dich!“ bis zu „Wenn jetzt der Mob … Weiterlesen

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Von Drag-Queens und Absätzen

Wahrlich, Freunde, lasst mich euch sagen: es gibt kaum einen größeren Unterschied als den zwischen einem Mann in Frauenkleidern und einer wirklichen Dragqueen. Auf der Regenbogenparade in Wien heute waren von letzterer Sorte einige unterwegs, die wesentlich mehr weibliches Sexappeal … Weiterlesen

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Der Flieg geht um

Es ist drei Uhr morgens, mein Hirn hat die Konsistenz von Rhabarbermus und ich kann nicht ins Bett gehen, weil die Szene noch nicht funktioniert. Nicht, dass irgendjemand auf die Szene warten würde – ist eines von meinen Nebenprojekten – … Weiterlesen

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Der Blick aus dem Fenster

Vor dem Fenster meines alten Zimmers in Oberösterreich steht ein Marillenbaum. Und wenn man sich momentan ziemlich weit aus besagtem Fenster lehnt, dann kann man Folgendes sehen… Das macht mich in einem Ausmaß glücklich, dass es schon fast lächerlich ist. … Weiterlesen

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Oh, those little acts of kindness…

Ich hab überlegt, ob ich diese Anekdote mit oder ohne Namensnennung des betreffenden Cafés erzählen soll, weil ich vorhabe, etwas Abfälliges über ihren Tee zu sagen, aber etwas sehr Vorteilhafts über ihre Kellner. Im Zweifelsfalle immer für die Diskretion.* Der … Weiterlesen

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